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Startseite Tim von Lindenau Artikel: Natur Kultur Wissenschaft Weinwelt Politik Spiritualität Kurzgeschichten Fotojournal Journal-Blog Kontakt Links & Kunden | Montag, 19. Januar 2009 Offizielle Stellungnahme des Bundeswirtschaftsminiteriums zu den tatsächlichen Hintergründen der Weltwirtschaftskriese Die Vernachlässigung internationaler Belange oder was wäre wenn ... Haben Sie sich eigendlich schon gefragt, warum sie in den Medien bisslang keine plausible und direkte Erklärung für die Weltwirtschaftskriese vermittelt bekamen? Viele Bürger glauben, dass irgendwelche Banken, Spekulanten und Immobilienmarkler aus den USA für die wirtschaftliche Depression verantwortlich wären. Nun, dann fragt man sich, wie ein paar kleine Banken, die so unbedeutend waren, dass sie wegen einer Fehlspekulation zusammenbrachen, so großen Einfluss auf die Weltwirtschaft haben können. Der Pressesprecher Felix Probst des
BMWI teilte mir telefonisch mit, dass die wahren Hintergründe
der Depression nicht Sache des Ministeriums oder der Bundesregierung
seien. Somit kümmert sich die Regierung um die
Schadensregulierung möglicher Verbrechen, ohne diesen auf die
Schliche kommen zu wollen, bzw, Verbrechen werden ohne Nachforschung
ausgeschlossen. Offizell werden also keine Anstrengungen unternommen, um den wahren Hintergründen der Wirtschaftskriese auf die Schliche zu kommen und eine kriminelle Handlung auszuschließen. Die Bundesregierung hat somit nichts von der letzten großen Wirtschaftskriese der 20ger Jahre gelernt, die nach verschiedensten Aussagen, von internationalen Zentralbanken absichtlich verursacht wurde, um kleinere Banken und Unternehmen zu stürzen, die im Anschluss an den Crash von selbiger liegen gelassen, oder aufgekauft wurden. Sollten wir es, wie schon so oft in der Geschichte, mit organisiertem Verbrechen auf dem Finanzmarkt zu tun haben, werden wir fleißig Gelder an die Initiatoren zahlen und von ihnen weitere Kredite annehmen, die wiederrum größere Abhängigkeiten schaffen, welche jenen Organisationen mehr und mehr Macht zuspielen. In den Kreisen der ganz Großen internationalen Bankiers, welche über einen Großteil der Gelder, die sich im weltweiten Umlauf befinden, verfügen, ist es schwer vorzustellen, dass Fehlspekulationen die enormen Geldreserven ins wanken brächten. Selbst in dem Falle, dass es dort zu Verlusten käme, könnten Sie eigenständig und unbemerkt diese Verluste abfangen, da sie ja selbst das Monopol der Geldregulierung besitzen. Das Europäische Zentralbanken kommerzielle Hintergründe verfolgen ist für das Wirtschaftsministerium undenkbar, kann im einzelnen Falle allerdings nicht ausgeschlossen werden, weil keine Kontrolle besteht. Da eine verbrecherische Absicht zwar abgestritten aber nicht wiederlegt werden kann, muss man jedem Multimillardär mir Hang zum Verbrechen empfehlen, sich in internationale Finanzgeschäfte einzukaufen und dort nach Lust und Laune zu jonglieren. Nach einem selbstinscenierten Wirtschaftscrash kann man dann den armen Unternehmern, die ja nun kein Geld mehr haben, massenhaft Kredite verkaufen, die sie dann mit weiteren Krediten wieder abbezahlen müssen. Ein lukrativeres Geschäft ist derzeit nicht in Sicht. Und wenn Sie jetzt glauben es gäbe derzeit eh keine Kredite, dann fragen Sie mal im Wirtschaftsministerium nach, wo die vielen Millarden Euro herkommen, die derzeit in großen Packeten verteilt werden. Die Bundesregierung also interessiert es wenig, welche Hintergründe die Weltwirtschaftskriese birgt. Keine Zweifel, keine Kommission, keine Nachforschungen und keine Absicherung gegen eventl. Verbrechen. Da bleibt uns einzig: Die Hoffnung das alles doch nur eine Laune des Zufalls war. Tim von Lindenau.
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Öl von Saddam – Gas von Putin – Holz vom
Förster
![]() Die Hilflosigkeit in der deutschen Demokratie Oder die schwierige Entscheidung zwischen gut und weniger gut Da geht es uns, was die Versorgung des Mittestandes angeht, ja gar nicht schlecht; den unteren Ständen geht es schon eher schlecht; die Oberklasse scheint größtenteils schlecht und der Demokratie geht es wirklich schlecht! Klingt verwirrend - ist auch verwirrend. Wir können von Glück reden, dass es die größtenteils schlecht scheinende Oberklasse es so sehr schwer hat, auf die Annehmlichkeiten des Lebens zu verzichten, was zur Folge hat, dass sie wenigstens darauf acht gibt, dass die unteren Klassen nicht gänzlich untergehen, um fleißig daran zu arbeiten, dass die Oberklasse nicht auf ihre Spielzeuge verzichten muss. Ach ja, und dass die allgemeine Versorgung nicht zusammenbricht. So wenig Zeit Politiker auch haben, um die Probleme anderer in den Griff zu kriegen, so bleibt ihnen doch immer noch genügend Aufmerksamkeit dafür, dass im Groben eine Mindestversorgung erhalten bleibt. Also freuen wir uns darüber, dass wir morgens beim Bäcker ein duftendes Teilchen einkaufen, oder grämen wir uns darüber, dass wir leider nicht bestimmen können, welche naturfremden Wege das duftende Teilchen bis in unsere Bäuche nahm. Frau Merkel, ich würde Ihnen gerne kurz danken, dass wir nicht ganz vor die Hunde gehen und Ihnen noch mitteilen, dass wir es irgendwie schade finden, dass UNS keiner fragt. Wie war das noch? Gesundheitsreform, Umweltschutz, Finanzbilanz, usw. Warum reden eigentlich immer alle um den heißen Brei und warum fassen wir die Probleme eigentlich nicht an der Wurzel an, arbeiten uns umsichtig nach Oben und schließen vorausschauende Entscheidungen? Ja, werden wir denn von einem Kleingärtnerverein regiert? Was heißt hier, jetzt aber mal langsam? Ein wenig Kritik sollte man schon verkraften können. Ich entschuldige mich auch in aller Förmlichkeit bei den Kleingärtnern, dass sie hier mit Politikern verglichen werden – aber immerhin sähen Kleingärtner ja auch was nach ihren Vorstellungen zu wachsen hat und haben ganz nebenher auch keine Ahnung wie man ein Land regiert. OK, ich beruhige mich ja schon... Wir freuen uns ja auch, dass es den Deutschen jetzt plötzlich wirtschaftlich so prima geht, ja wirklich – das ist eine tolle Sache! Nur sind wir ein wenig ungeduldig. Wir können kaum erwarten, dass sich die neue wirtschaftliche Lage auf den Konten des kleinen Mannes bemerkbar macht. Na ja, wir gedulden uns. Das können wir ja gut. Was wir auch gut können ist, oberflächlich friedlich sein! Ja, das ist eine gute Eigenschaft. Wir behaupten nicht, die Weltsheriffs zu sein, fliegen und fahren nicht kreuz und quer über den Globus, um den Leuten unseren Frieden aufzuzwingen und sie anschließend möglichst unauffällig zu enteignen. Wir bekriegen uns auch nicht untereinander, wenn wir nicht gerade im Stadion sitzen (welches wahrscheinlich der wahre Grund für den Frieden hierzulande ist) und wir sind eigentlich auch so, einfach ganz nett. Wie gesagt: Oberflächlich. Aber es geht uns gut, auch wenn es uns eigentlich besser gehen könnte. Deutschland das wird schon noch! 2007 Tim von Lindenau ![]() |